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„Mary Ward, diese unvergleichliche Frau, die das katholische England der Kirche geschenkt hat“ – P. Pius XII.
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Was war so unvergleichlich an Mary Ward, der Frau, auf deren Spuren seit dem 17. Jahrhundert viele Frauen wandeln? Sie hat Spannungspole ihrer Zeit und ihres Lebens in Einklang gebracht:
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- ihre Sehnsucht nach einem betenden Leben vor Gott und ihr lebenslanges Unterwegssein durch Europa,
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- die Ansichten ihrer Zeit über Wesen und Fähigkeiten der Frau und ihre persönliche Überzeugung von der Würde und Befähigung der Frau, die Großes vollbringen kann,
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- ihre Erkenntnis vom Ruf Gottes, einen Frauenorden nach dem Vorbild der Jesuiten zu gründen und das Verbot ihrer Gemeinschaft durch die Kirche.
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Am Ende dieses nach menschlichen Maßstäben gescheiterten Lebens kann sie selbst noch freudig danken und die Großtaten Gottes loben, tief überzeugt, dass sie dem besten aller Herrn gedient hat.
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